| | Titel | Deutschland, Nordrhein-Westfalen: Superlative Fahrzeugtechnologien | |
| | Entwicklungsphase | Start-Up-Phase | |
| | Branche | Konsumgüter | |
| | Produkt | Herstellung von superlativen, weltweit konkurrenzlosen Fahrzeugen | |
| | Jahresumsatz | 1.850.000 EURO | |
| | erforderlicher Investitionsbetrag | 250.000 bis 1.000.000 EURO | |
| | Investitionszweck | Produktionsaufnahme | |
| | angebotene Beteiligungsquote | 12, bis 50 % | |
| | gewünschte Anzahl der Investoren | bis zu vier Investoren | |
| | Managementfunktion des Investors | keine Mitarbeit | |
| | Weitere Informationen | |
| | Das Unternehmen wird Fahrzeuge herstellen, die bezüglich ihrer Technologie und Leistungsdaten weltweit ohne jegliche Konkurrenz sind! Kein Wettbewerber hat etwas Vergleichbares!! Begonnen wird mit einem für den Investor überschaubaren „Startprogramm“, welches bezüglich Stückzahl und Zeitumfang begrenzt ist. Die Absicherung des Investors ist maximal, da die Produktion während dieses Startprojekts komplett an ein sehr erfahrenes Unternehmen im Fahrzeugbau „outgesourced“ wird, bestehen keinerlei Risiken im Bereich Personal, Immobilien und Fabrikationsaufbau. Nach Beendigung des „Startprogramms“ (max. 1 Jahr) kann der Investor entscheiden, ob er aussteigt und seine Rendite mitnimmt (15%) oder die Expansion des Unternehmens begleitet.
Die betreffenden Produkte sind serienreif entwickelt und kurzfristig produzier-/vermarktbar, die gesamten Entwicklungs-, Test- und Werkzeugkosten sind bereits bezahlt (ca. 13 Mio. EUR).
BEISPIEL:
Das schnellste Motorrad der Welt, mit einem 1,5 Liter V8 aus der Formel 1-Entwicklung – dank 280 PS und spezieller Fahrwerkstechnologie getestet mit über 400 km/h – soll dem Markt mit „MACH 0,33“, also 375 km/h, präsentiert werden. Verwendete Materialien sind neben hochentwickelten Aluminium-Legierungen für den Motor Magnesium für das Fahrwerk, Kevlar für die Felgen und Karbon für die Karosse. Natürlich wird gekuppelt wie in der F1: Fly-by-wire. Es wird nur noch ein elektronischer Impuls an das Steuersystem weitergegeben, der Rest geht automatisch. Die Kupplung – natürlich auch elektronisch – wird nur zum Anfahren und Anhalten genutzt. | |
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